Glossar: Bewusstsein

Bewusstsein hat nichts mit Denken zu tun. Bewusstsein ist zunächst einmal das Wissen um die eigene Existenz. Das Urbewusstsein, das so viele Menschen heute Gott nennen und aus dem alle beseelten Wesen geboren wurden, wusste nicht mehr als das. Bis es sich fragte: „Wer bin ich?“ Das war der Beginn aller Schöpfung.
Du kannst deinen Verstand weglassen, deine Emotionen, deinen Körper, die Erde, alle anderen Wesen, Raum und Zeit, und schließlich jede Energie, auch das Licht, das die erste Form von Energie war – und dann bleibt noch immer etwas übrig: Bewusstsein. Du. Und von diesem Punkt aus ist alles möglich.
Jedes beseelte Wesen ist Bewusstsein, singuläres Bewusstsein. Du, ich, alle Menschen und alle Engel. Ich bin. Ich existiere.
Grob und vereinfach gesagt kann man zwischen altem und Neuen Bewusstsein unterscheiden

Hauptartikel: Was ist Bewusstsein?

Der Begriff wird in folgenden Beiträgen verwendet:

Es gibt nichts zu erreichen

Heute schreibe ich über den Unterschied zwischen dem althergebrachten menschlichen Leben und dem Leben als göttlicher Mensch. Dieser Unterschied ist fundamental und bedeutet einen totalen Paradigmenwechsel. Das alte menschliche Selbst will ständig etwas erreichen. Nämlich wirklich ständig, von ein paar glücklichen Momenten abgesehen. Es hat eine Grundhaltung, die besagt, dass es noch viel zu erreichen gibt. Der göttliche Mensch hingegen will nichts erreichen, zu keiner Zeit. Der göttliche Mensch will leben und Freude und Spaß haben. Jetzt, nicht in der Zukunft.

Das Ego des Erleuchteten

Wie alle Menschen haben auch erleuchtete ein Ego. Glaube also nicht die Geschichten, die vorzugsweise indischen Ursprungs sind, man könne und müsse sich von jeglichem Ego befreien. Das mündet bestenfalls in die absolute Opferhaltung. Auch Erleuchtete benutzen dieses Vehikel Namens Ego, um zu reisen und Erfahrungen zu machen. Allerdings hat das Ego eines Erleuchteten eine ganz andere Bedeutung und einen ganz anderen Stellenwert als das aller anderen Menschen.

Alles ist dein Ausdruck

Menschen im Allgemeinen, aber eben auch erwachende, sind sich eher wenig dessen bewusst, dass sie sich ständig ausdrücken. In allem, was sie sind, und in allem, was sie tun. Wären sie sich dessen bewusst, dann würde sie sehr vieles in ihrem Leben nicht mehr wundern. Aus gegebenem Anlass aus meinem eigenen Leben, von dem ich später erzähle, spreche ich heute als erstes über den Körper.

Gesetzmäßigkeiten von Schöpfung

Bei Schöpfung geht es immer darum, die Energie, du du haben willst, in dein Leben zu bringen. Oder anders ausgedrückt, die Energie, mit der du spielen willst, auch zur Verfügung zu haben. Bedenke: es gibt Bewusstsein und Energie. Energie dient dem Bewusstsein dazu, die Erfahrung des Lebens realer zu machen. Für die Schöpfung eines Menschen auf der Erde gibt es drei einfache Gesetzmäßigkeiten, auf die du dich verlassen kannst, auf deren Wirkung du vertrauen kannst. Die Kenntnis des Gesetzes der Anziehung hilft hier wenig.

Kapitel
Schöpfung

Die bewusste Wahl

Im Allgemeinen wählen Menschen nicht. Sie haben den tiefen Glauben, dass sie keine Wahl hätten. Ja, sie wählen ein bestimmtes Auto aus oder ein bestimmtes Möbelstück, aber sie treffen keine grundsätzliche Wahl über ihr Leben. Denn das ist nach ihrem Glauben vorgezeichnet, es verläuft innerhalb recht enger Bahnen.

Kapitel
Schöpfung

Turbulenzen in dieser Zeit

In diesem Jahr 2022 sortiert sich vieles neu, die Dinge ordnen sich neu an. Das geht schon seit Jahresbeginn so. Es sind Energien da, die diese Neuanordnung unterstützen. Und das erzeugt Turbulenzen. Das ist ganz klar. Wenn etwas von einem Platz auf einen anderen verschoben wird, ist ein Teil in dir verwirrt. Wenn vieles von einem Platz auf einen anderen verschoben wird, gibt es echte Turbulenzen und große Verwirrung.

In memoriam Allen Stacker

Gestern Abend hatte ich wieder einmal die Idee, auf die Website von Allen Stacker, Points of Power, zu schauen. Als ich ein Stück hinunter scrollte, sah ich, dass Allen heuer gestorben ist. Fast hätte ich es übersehen, denn da steht nur ganz unspektakulär „Diese Website ist das Vermächtnis von Allen Stacker (1942 - 2021) ...". Kein Todesdatum, keine weiteren Ausführungen. So typisch für Allen, er hat nie großes Aufsehen um seine Person gemacht. Und jetzt ist diese Person weg, und sie fehlt mir.

Ein besonderer Tag für mich

Heute ist der 12. 12., und es ist mein 12. Geburtstag. Deshalb schreibe ich ein paar Worte.

Heute vor zwölf Jahren habe ich meine Erleuchtung erlebt. Das war eine Neugeburt, also habe ich heute meinen zwölften Geburtstag. An diesem Tag denke ich zurück und fühle, was damals war. Das tue ich zwar jedes Jahr am 12. 12., aber heute intensiver und anders als sonst.

Scham, Schuld, Erbsünde

Als wir Zuhause verließen, empfanden wir zum ersten Mal Scham und Schuld. Wir waren gerade dabei, in die Feuerwand zu gehen. Was soviel bedeutet wie, wir waren dabei, die Grenzen des Bewusstseins, das in der Einheit herrschte, zu überschreiten, um uns selbst als singuläres, autonomes Bewusstsein zu entdecken. Aber das wussten wir noch nicht.

Nichts tun müssen

Du kennst doch sicher auch die Stimme in dir, die dir jeden Tag den ganzen Tag lang immer wieder sagt, dass du etwas tun musst. „Du musst einkaufen gehen! Wenn übermorgen der Besuch kommt, musst du vorbereitet sein.“ Du hast keine Lust zum einkaufen gehen, tust es aber trotzdem. „Wenn dir dein Chef sagt, dass du diese Arbeit machen sollst, dann musst du es tun! Ob du willst oder nicht.“ Dir hängt aber sowohl dein Chef als auch diese Arbeit beim Hals heraus.

Warum ich nicht über Corona schreibe

Kürzlich habe ich im Systemprotokoll meiner Website nachgeschaut, nach welchen Begriffen Menschen so suchen. Also nicht, über welche Suchanfragen bei Suchmaschinen sie auf meine Seite kommen, sondern wonach sie hier suchen. Auf meiner Seite gibt es ja auch eine Suche. Ich tue das sehr selten, weil es mich grundsätzlich eher mäßig interessiert, was andere Menschen tun. Aber gelegentlich halt doch. Ich war sehr überrascht und erstaunt, denn der mit Abstand häufigste Suchbegriff war „Corona“. Das hatte ich davor noch nie gesehen.

Die versteckte Schuld in mir

Es hatte sich natürlich schon ca. zwei Wochen lang angebahnt, und letzte Nacht bin ich dann eingestiegen. Ich habe an ein paar Dinge gedacht, bei denen ich – überraschender Weise – schon seit ein paar Jahren Schuld empfinde. Diese Dinge, diese Situationen, kommen sehr selten in mein Gedächtnis. Es ist also nicht so, dass ich da jede Woche oder jedes Monat daran denken muss. In letzter Zeit allerdings häufiger.