Glossar: Seele

<p>Die Seele ist das, was du wirklich bist. Sie entstand aus einem Funken des <a href="/glossar/urbewusstsein">Urbewusstseins</a> und hat den Zweck, immer mehr Antworten auf die Frage <em>Wer bin ich?</em> zu finden. Die Seele ist <a href="/glossar/bewusstsein">Bewusstsein</a>&nbsp;und hat ihre eigene, unverwechselbare Identität. Seit der Erschaffung von Energie hat sie ihre eigene Energie, die sie umgibt. Ein beseeltes Wesen ist also ein singuläres Bewusstsein mit Energie, das alle Eigenschaften und Fähigkeiten des Urbewusstseins hat.<br />
Du hast keine Seele, vielmehr bist du ein Ausdruck der Seele. <em>Der Mensch, der ich bin, ist ein Ausdruck der Seele, die ich bin</em>. Die Seele ist der göttliche Aspekt des Wesens, das du bist, der Mensch ist der menschliche Aspekt.<br />
Am häufigsten verwende ich <strong>Göttlichkeit</strong>&nbsp;und <strong>götliches Selbst</strong> als Synonym für die Seele. Gelegentlich auch <strong>Kern</strong> oder <strong>Essenz</strong>. Ein Zeit lang mochte ich <strong>Tiefe</strong> gerne. Gelegentlch sage ich auch einfach nur <strong>Gott</strong>&nbsp;und meine damit die Seele.<br />
Die viel zitierte innere Stimme ist die Stimme der Seele.</p>

<h3>Der Begriff wird in folgenden Beiträgen verwendet:</h3>

Der rote Faden

Nun hast du alle Hilfsmittel gelesen und vielleicht auch schon das eine oder andere angewendet. Und vielleicht hast du einen roten Faden entdeckt, der sich durch alle Hilfsmittel durchzieht. Den gibt es nämlich. Und falls er dir nicht aufgefallen ist, mache ich dich jetzt darauf aufmerksam.

Kapitel
Hilfsmittel

Ein paar Erinnerungen

Wie Richard Bach so schön sagt, bedeutet Lehren, andere Menschen an das zu erinnern, was sie bereits wissen. Diese Erinnerungen geraten angesichts der starken Sogwirkung des Massenbewusstseins immer wieder in den Hintergrund. Deshalb passt es gut in diesem Abschnitt, ein paar Erinnerungen auszusprechen.

Kapitel
Lehren & Lernen

Die vier Ebenen des Wissens

Wenn Menschen von Wissen sprechen, meinen sie oft recht unterschiedliche Dinge. Vor allem ein Mensch in der dualen Energie und einer in der Neuen Energie reden von völlig verschiedenen Dingen, wenn sie Wissen sagen. Ich habe vier Ebenen von Wissen ausgemacht, die etwas Unterschiedliches bezeichnen und beschreiben. Man kann sicher auch fünf oder zehn Ebenen finden, es ist letztlich eine Frage der Einteilung und der Definition, also eine Frage des Nicht-Wissens.

Kapitel
Lehren & Lernen

Das neue Lernen

Wie funktioniert traditionelles Lernen? Der Schüler geht davon aus, dass der Lehrer oder das Buch oder der Film etwas weiß, was er selbst nicht weiß. Er nimmt die Informationen auf und speichert sie in seinem Hirn. Im besseren Fall verknüpft er diese Informationen mit anderen, die er schon aufgenommen und gespeichert hat. Und dann glaubt er, mehr zu wissen als zuvor. Bei Bedarf werden diese Informationen abgerufen. Nach und nach wird der Pool an Informationen immer größer.

Kapitel
Lehren & Lernen

Lehren und Lernen

Lernen, Lehren, Wissen, Schüler, Lehrer, diese Begriffe haben im Neuen Bewusstsein eine sehr andere Bedeutung als im alten, getrennten Bewusstsein. In der Regel sucht ein erwachender Mensch nach Menschen (= Lehrern) und Materialien so, wie er es früher getan hat. Und dann lernt er so, wie er es früher getan hat: er stopft Unmengen von Informationen in seinen Kopf. Und dann glaubt er noch zu allem Überfluss, er wisse etwas. Er versucht, Erleuchtung zu erlernen, so wie er früher in der Schule oder im Studium den Lehrstoff erlernt hat.

Kapitel
Lehren & Lernen

Warum, aber, ich muss

Der Übergang fällt dir wesentlich leichter, wenn du zwei Wörter aus deinem Leben streichst: warum und aber. Das mag nun manch einen erstaunen, denken doch Viele, dass sie den Dingen auf den Grund gehen müssten. Sie glauben, sie würden Verständnis erlangen, wenn sie wüssten, warum etwas in ihrem Leben auftaucht, warum sie ein bestimmtes Verhaltensmuster haben usw. Und dazu müssten sie doch ständig Warum-Fragen stellen.

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Hilfsmittel

Bewusstes Atmen

Das bewusste Atmen ist der absolute Klassiker unter den Hilfsmitteln. Leider wurde und wird in weiten Kreisen aus dem Atmen eine Wissenschaft und ein Dogma gemacht. Mir fällt dazu nur der großartige Tobias ein, eine Szene aus einem seiner letzten Shouds. Bei den Fragen & Antworten erwähnte jemand das Wort Atemlehrer. Tobias unterbrach und sagte: „Oh, ich wusste nicht, dass ihr Lehrer zum Atmen braucht.“

Kapitel
Hilfsmittel

Ein Brief an erwachende Menschen

TOBIAS: And so it is,

liebe Freunde. Wir haben deinen Ruf vernommen. Wir haben deine Gebete gehört, wir haben deinen Schmerz gefühlt und wir kennen deine Verwirrung. Das ist der Grund, warum wir dir diese Botschaft bringen. Sie hat – über den Wind – ihren Weg zu dir gefunden. Sie fand ihren Weg zu dir über deine Prozesse – vielleicht über das Internet – durch einen Freund, der sie dir gab oder vielleicht, wie es scheint, rein zufällig - aber wir haben deinen Ruf und dein Gebet vernommen. Wir sind gekommen, um zu antworten.

Eine Skizze des Übergangs

Die Fünf Phasen des Erwachens zeigen einen Pfad vom Anfang der Reise bis zu ihrem Ende. Der eigentliche Übergang in die Neue Energie, die Transformation des Menschen, beginnt erst in Phase 3. Darauf liegt das Hauptaugenmerk dieser Skizze. Sie zeigt grob umrissen, was hier im Wesentlichen geschieht. Es ist unmöglich, alles, was hier geschieht und geschehen kann, darzustellen. Das würde mehrere Bücher füllen und wäre dann noch immer eine Skizze.

Kapitel
Übergang

Die fünf Phasen des Erwachens

Den Prozess des Erwachens, von seinem allerersten Anfang bis zur Vollendung, kann man grob in fünf Phasen einteilen. Diese Einteilung stammt nicht von mir, ich habe sie auf der Website Points of Power des Australiers Allen Stacker entdeckt. Sie scheint mir dermaßen zutreffend, dass ich sie übernommen und adaptiert habe. Du findest hier also keine Übersetzung von Allens Modell, sondern die Darstellung aus meiner Sicht mit meinen Worten.

Kapitel
Übergang

Die fünf Phasen des inneren spirituellen Erwachens

Ein Kurzer und näherungsweiser* Leitfaden

* Näherungsweise deshalb, weil es so viele mögliche Variationen für jeden Menschen in jeder Phase gibt und sie niemals völlig isoliert ist und mit der vorigen und der nächsten Phase überlappen kann. Wir können beispielsweise die sehr schwierige Phase des Loslassens hinter uns haben und in der Integrationsphase sein und dann irgendein uraltes Gepäckstück entdecken, das wir völlig ‚vergessen’ haben; vielleicht ein paar tief verwurzelte (und früher nicht sichtbare) Glaubenssätze an ‚heilige’ Tugenden des Leidens oder Armut oder unser angeborenes Unwertsein als Mensch – alles dank früherer, religiöser Indoktrination.