Spirituelle Revolution
Den Klassiker unter meinen Büchern gibt es jetzt auch als gebundenes Buch. 166 Seiten, 21,90 €,
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Den Klassiker unter meinen Büchern gibt es jetzt auch als gebundenes Buch. 166 Seiten, 21,90 €,
Diese dreiteilige Buchreihe wendet sich an Menschen, die ein „ganz normales" Leben führen und sich immer wieder denken, dass das Leben doch eigentlich mehr zu bieten haben sollte. Sie werden auf eine Reise geführt, die vom Wahsinn des „normalen" Lebens zu einem wirklichen, erfüllten Leben führt. Es wird aufgezeigt, wie das Leben wirklich funktioniert und wie der Mensch selbst es jeden Tag und jeden Moment unbewusst selbst gestaltet.
Alle meine Bücher über Bewusstsein, Erwachen, Erleuchtung und Neue Energie gibt es als gebundenes Buch, Taschenbuch und eBook.
Dieser Abschnitt ist ebenfalls eine Skizze des Übergangs und eine Beschreibung der Phasen des Erwachens. ich beschreibe hier mt anderen Worten noch einmal die wesentlichen Elemente des Erwachens, damit du ein noch besseres Bild davon erhältst. Außerdem sind ein paar Dinge sehr pointiert formuliert.
Du kannst niemals nichts erschaffen. Das ist unmöglich. Du bist ein Schöpfer, immer und in jedem Moment. Ob dir das bewusst ist oder nicht. Vielen Menschen ist es nicht bewusst, und so erschaffen sie oft Dinge, die ihnen gar nicht so gut gefallen. Werde dir also zuerst bewusst darüber, dass du 24 Stunden am Tag, jeden Tag im Jahr, schöpferisch tätig bist.
Platons Höhlengleichnis ist eines der bekanntesten und meist zitierten Werke der antiken griechischen Philosophie. Möglicherweise stammt es von Sokrates, dessen Schüler Platon war, denn das Gleichnis ist so verfasst, dass es von Sokrates erzählt wird. Sokrates hat ja kein einziges Wort seiner Lehren aufgeschrieben, es war Platon, der das tat. Es ist aber keineswegs gewiss, dass tatsächlich Sokrates der Urheber des Gleichnisses ist, denn Platon lässt in seinen Schriften oft Sokrates als Erzähler auftreten, ohne dass der historische Sokrates das jemals gesagt hätte.
Im Kontext meines Erwachens gibt es zwei markante Zeitpunkte: den Dezember 2009 und den Mai 2012. Im Dezember 2009 hatte ich mein Erwachen (Erleuchtung oder wie auch immer), wobei ich im Lauf kurzer Zeit wusste, dass noch etwas folgen würde. Noch eine fundamentale Erkenntnis, ein Gefühl, eine ultimative Klarheit, einen Punkt, nach dem es wirklich keine Fragen und keine Unklarheiten mehr geben würde, einen Quantensprung auf eine Bewusstseinsebene, von der aus ich dann wirklich sagen können würde: Ich habe nichts mehr zu lernen, es gibt keine Mysterien mehr.
Ich erinnere mich gut daran, als ich die ersten paar Male von Neuer Energie gelesen habe. Abgesehen davon, dass ich selbst nach vielen Erwähnungen und Beschreibungen nicht die geringste Ahnung hatte, was diese Energie sein sollte, war ich hochgradig verwirrt. Ich war nämlich früher stark naturwissenschaftlich und materialistisch orientiert, und in der Physik lernen wir ja, dass die Gesamtmenge an Energie konstant ist und dass sie nur ständig umgewandelt und transferiert wird. Aber Energie kann weder verloren gehen noch neu gewonnen werden. Was sollte also das mit der Neuen Energie?
Was ist eigentlich Neue Energie? Und was ist Neues Bewusstsein? Erlangten denn früher die erleuchteten Menschen kein Neues Bewusstsein? Doch, das taten sie, allerdings kommt für uns heute ein wirklich neues Element hinzu, das frühere Meister nicht kannten. Neu bedeutet, dass es etwas Derartiges in der Schöpfung noch nicht gegeben hat, und dass dies in unseren ursprünglichen Potentialen nicht angelegt war. Die Erleuchtung war in uns schon immer angelegt, die Neue Energie nicht.
Gerade im Übergang gibt es Zeiten, in denen der Erwachende mehr und größere Probleme sieht, als er früher als schlafender Mensch gesehen hat. Früher hatte er seine normalen, menschlichen Probleme wie die meisten anderen auch. Probleme mit seinen Beziehungen, am Arbeitsplatz mit Chefs und Kollegen, in der Familie, mit seinem Zeitmanagement, mit Geld usw. Er hatte seine kleinen und großen Dramen und war sich bei den meisten Dramen gar nicht dessen bewusst, dass es sich um Dramen handelte. Er wusste gar nicht, dass er Energie stahl und reichlich bestohlen wurde.
Nein, die Überschrift ist kein Fehler, ich schreibe über vier verschiedene Arten des Fühlens, weil ich zwei davon in den letzten Wochen und Monaten neu für mich entdeckt habe und ich sie einfach grandios finde. ![]()
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Nun hast du alle Hilfsmittel gelesen und vielleicht auch schon das eine oder andere angewendet. Und vielleicht hast du einen roten Faden entdeckt, der sich durch alle Hilfsmittel durchzieht. Den gibt es nämlich. Und falls er dir nicht aufgefallen ist, mache ich dich jetzt darauf aufmerksam.
Hier sind zwei Hilfsmittel, die nicht so groß scheinen wie die anderen, und die nichts mit einer Beschäftigung zu tun haben. Dennoch sind sie wichtig und hilfreich.
Dieses Hilfsmittel fällt dem erwachenden Menschen oft nicht auf Anhieb ein, wenn er gerade in seinen Turbulenzen des Übergangs steckt. Da sitzt er und grübelt, macht sich möglicherweise gerade Sorgen, vielleicht verzweifelt er auch, und kommt nicht auf die Idee, dass ihn seine Kreativität aus dieser Falle holen kann.
Eines der großartigsten Hilfsmittel im Übergang, die ich kennen gelernt habe, ist ehrlich zu sich selbst zu sein. Völlig ungeschminkt ehrlich. Das 8. christliche Gebot, „Du sollst nicht lügen“, gilt zu allererst für den Menschen selbst. Jemand, der sich selbst nicht belügt, ist auch nicht imstande, anderen etwas vorzumachen. Ehrlich sein lässt sich am besten in Kombination mit dem Hilfsmittel Reden und schreiben anwenden.