Seit ein paar Tagen lebe ich das göttliche leben in absoluter Vollkommenheit, das wollte ich mitteilen. Es passt alles perfekt zusammen, die Synchronizität ist wie nie zuvor akkurat im Einklang. Ich verstehe jetzt, was der Unterschied zwischen dem halbgöttlichen Leben und dem wahren göttlichen Leben ist, wo man selbst der Meister ist und keiner mehr etwas zu sagen hat außer dir selbst. Es ist ein Geschenk. Und ich habe mich echt abgekämpft, die letzten fünf Jahre. Immer gab es noch etwas, immer wusste ich, ich bin noch nicht bereit für den ganz großen Sprung. Ich wollte es zwar immer, aber das absolute war mir zu groß.
Da hab ich nochmal Schleifen mit allem alten Bekannten gemacht, um es alles loszulassen und es war genau richtig so. Die Zeit bei den Menschen aus meinem alten Leben war nur da, um mir das gewahr zu werden, all das über Board zu schmeißen. Jetzt gibt es kein Zurück, jetzt ist es wie erloschen, selbst die Gedanken verschwinden oder sind so irrelevant, dass sie gar nicht mehr hartnäckig sind.
Es ist so anders, so vollkommen. Im halbgöttlichen gab es immer noch etwas, was nicht ganz ausgereift war, so fühlte sich das an. Immer war etwas im Hinterkopf, was noch zu erledigen war (innerlich natürlich). Und nun erlebe ich das göttlich-Menschliche Spiel auf einer ganz anderen Ebene. Sie war immer da, aber mit so einer Freiheit, die zuvor immer begrenzt war. Es ist kein Rahmen mehr da, noch nicht mal eine Richtung wohin, oder eine Bestimmte Sache, die man ansteuert. Jeder Tag wird so gelebt, wie man es für richtig empfindet und es passiert alles nebenbei. Es ist wie selbstverständlich, dass alles für dich passiert und du hast nicht einmal das Bedürfnis, Energie dafür aufzuwenden.
Das ist das wahre Leben. Es ist so ein Unterschied.
Man sieht alles und man sieht, dass dieser Quantensprung zwischen Erleuchtetsein und Meisterschaft fast noch größer ist, als zwischen schlafenden und Erleuchteten. Die Anfangserleuchteten, so wie ich damals auch, waren sehr viel im Kopf und wollten alles verstehen, brauchen Zeit, bis alles integriert ist und erkennen alte Muster, die sich zeigen, damit alles, aber auch alles aus dir verschwindet, was du einmal warst.
Ich kann jetzt sagen, dass ich alles losgelassen habe. Ich weiß es einfach, es gibt nichts mehr, was ich von meinem alten Leben in mir habe. Bestimmt gibt es paar kleinere Sachen, aber das Grundgefühl ist komplett anders, frei, wie nie zuvor. Nur noch das neue Ich ist am wirken, nirgendswo ist etwas, was das bremsen befähigt. Es fließt alles in ultimativer Perfektion.
Das ist es, was es wirklich ist, das leben.
Du weißt sicher, was ich meine, es fühlt sich an, wie der absoluteste Schritt, der nach Erleuchtung darauf wartet, in dir Platz zu finden. Der letzte Schritt. Danach kommt nichts mehr. Es ist vollbracht. Jetzt geht es nur noch um das Leben und alles, was es mit sich trägt. Dieses innere Grübeln und nachvollziehen wollen ist vorbei. Man lebt nur noch im Moment und hat mit allem abgeschlossen, was in einem so vorgegangen ist.
Es ist wirklich das neue neue Leben, nur noch du BIST. Ich wiederhole mich hier, aber ich will es deutlich machen 😀
Und es ist die Erleichterung de Jahrhunderts. Man wusste ja, dass es irgendwann kommen wird. Aber dass es nun da ist macht alles passierte nichtig. Es war alles wichtig, was passiert ist und alles hat dorthin geführt, aber im Grunde genommen hat ein ganz neues Leben angefangen wo du keine Verbindung mehr zu etwas vergangenem spürst/ in dir trägst.
Es ist gar nicht mehr Freude, die ist auch da, aber im tieferen Sinn ist es einfach, wie es ist. Einfach da, so vollkommen, dass man keine Macht mehr hat und sich immer nur hingeben kann. Und gleichzeitig so selbstverständlich nicht mehr überwältigend, sondern aus dir herraus souverän und perfekt. Genau der Ausdruck, der du bist. Die Simplizität spielt ihr Spiel und banalste Sachen sind für dich die größte Faszination, weil du immer bist und alles nur so siehst wie es ist. Alle Hintergedanken sind weg.
Geile Scheiße. Ich freu mich nicht darüber es geht gar nicht. Es ist viel mehr, als freude oder "endlich ist es da", das gibt es auch nicht mehr. Du bist einfach und du bist immer. Da gibt es nichts zu freuen, weil das "sein" noch größer ist, als die Freude darüber.
Ich habe dir ja schon…
Ich habe dir ja schon geschrieben, dass ich diesen Beitrag nicht nur großartig, sondern beispielhaft finde. Dort geht die Reise eines erleuchteten Menschen hin.
Mich würde nun interessieren, ob du etwas darüber sagen kannst, wie es bei dir zu diesem Punkt gekommen ist. Ich meine in letzter Zeit, nicht deine Lebensgeschichte.
Erleuchtet bist du ja schon lange, doch wie bist du zu diesem neuen Leben gekommen? Zu diesem göttlichen Leben?
Zusammengefasst kann ich…
Zusammengefasst kann ich sagen:
Seit meiner Erleuchtung gab es immer Wege und Gabelungen, die sich ergeben haben. Manchmal hat die Seele mir etwas gegeben und manchmal hat der Mensch auch seine Finger in Spiel gehabt. Es ist darauf hinausgelaufen, dass alles abgegrast wurde, was der Mensch erleben wollte. Jeder Stein wurde umgedreht und all diese Erfahrungen wurden erlebt. Und sie waren wertvoll.
Doch dann stand ich da, vor dem Nichts. Mein Vetstand hatte nur noch bekannte Lösungen auf Lager und auch die Möglichkeiten, die sich ergeben haben, waren nicht mehr in Resonanz mit meinem Gefühl. Ich hätte hier und da noch weitere Schleifen ziehen können. Vielleicht wäre es auch schön geworden allerdings wusste ich, dass es im halbgöttlichen stattfinden würde.
Der Ausweg war für den Menschen nicht zu greifen und doch war er da. Es musste nur eins getan werden: Aufgeben. Die komplette Aufgabe meines geamten Lebens. Sowohl mein altes menschliches Leben, als auch mein halbgöttliches Leben, mit welchem ich schon eine Art Identifizierung hatte. Das letzte Puzzlestück, was mich an in der Zwischenwelt gehalten hatte, musste auch losgelassen werden; Meine Eltern. Nicht nur ein bisschen, sondern vollständig. Wie gelöscht und auf Reset. Das klingt hart, aber aus göttlicher Sicht, der einzig logische Schritt.
Und ich kann dir einfach zustimmen Reiner. Ich weiß jetzt noch besser und genauer, was du IMMER, immer und immer betonst. Aufgeben und Loslassen ist das essenziellste, was ein Erleuchteter im Übergang tun kann. Zumal Aufgeben nicht immer geht, es geht erst, wenn gar nichts mehr geht und man sich der neuen Energie vollständig verschrieben hat. Dann kann man auch drauf Vertrauen und dann geht auch das Aufgeben. Und solange das nicht geht, kommen immer Anteile aus dem alten Leben, die es gilt, loszulassen. Es ist genau so wie du einst geschrieben hast: "Wenn nichts mehr geht, geb auf. Wenn du nicht aufgeben kannst, dann akzeptiere, dass du nicht aufgeben kannst. Und wenn es etwas gibt, was dir auf den Magen schlägt, dann lass es los."
Ich brauchte meine fünf Jahre, um alles komplett loszulassen. Anfangs dachte ich, dass ich das schneller schaffe, bis es versandete und es nicht mehr ums schaffen ging. Und dann brauchte es wieder eine gewisse Zeit, bis der Punkt kam an dem mir bewusst wurde, dass es jetzt ums Aufgeben geht.
Doch hast du einmal endgültig losgelassen, gibt es nichts aus dem alten, was dich hält, oder wo sich deine Gedanken festhalten können. Du bist wie ein Diamant der zu Ende geschliffen wurde, der in alle Richtungen das Licht reflektiert und keine Kerbe mehr zu finden ist. Dann kannst du leben wie ein wahrer Gott und wie der daraus resultierende Mensch. Im Einklang.
Bei dir war das Aufgeben bzw…
Bei dir war das Aufgeben bzw. das Loslassen das ausschlaggebende Element, das dich ins göttliche Leben gebracht hat. Aufgeben und loslassen ist nicht genau dasselbe, doch die beiden sind sehr nahe verwandt. Bei mir war es ganz anders, und dabei spreche ich von meinem ersten göttlichen Leben im Jahr 2010. Das war ziemlich genau das, was du in deinem Forenthema beschrieben hast.
Bei mir war es ein Satz von Adamus: „Ihr seid Gott, also benehmt euch auch so.“ Das hat sich in mir festgekrallt, also habe ich es ganz einfach gemacht. Und habe dann all das erlebt, was du so gut beschrieben hast. Mir wurde alles egal, ich habe alles fahren lassen. Und habe dann gesehen, dass sich alles von selbst erledigt hat. Und natürlich Synchronizität ohne Ende.
Nach ein paar Monaten kam die Trennung von meiner Göttlichkeit, das war die Hölle. Da habe ich dann aufgegeben. Und damit ist alles zu mir gekommen, was ich gebraucht hatte und was ich mir von Herzen gewünscht hatte. Der Schock von der Trennung saß tief und dauerte ein paar Monate, obwohl sonst alles göttlich weiterlief. Ich bin durchs Aufgeben ins Grünhexenland gekommen.
Irgendwann hatte ich den Schock überwunden, wusste aber noch viele Jahre nicht genau, was das eigentlich war. Indes wurde ich im GHL vom göttlichen Leben förmlich bombardiert, und Synchronizität war im GHL die Regel, nicht die Ausnahme.
Jedenfalls wurde aufgrund der Trennung mein Leben etwas durchwachsen, es wurde zu dem, was ich Jahre später halbgöttlich nannte. Jeder weiß das, es ist auf meiner Website hinlänglich beschrieben. Wiewohl ich immer genau wusste, wie es voll göttlich war und sein sollte. Seit ca. einem Jahr erobere ich mir das voll göttliche Leben Stück für Stück wieder zurück. Das dauert, ich war das Halbgöttliche zu lange zu sehr gewohnt. Ich hoffe, dir bleiben diese Unwägbarkeiten erspart, Paul.
Nur in einem Punkt spüre ich Dissens zu dir. Du sagst, da ist keine Freude in dir, du brauchst keine Freude. Ich weiß wohl, was du damit meinst, weil ich dich einigermaßen kenne. Aber ich fühlte damals sehr viel Freude. Und schließlich kennst du die Freude der Seele noch nicht, die habe ich auch erst ein paar Jahre später erfahren. Überhaupt kennst du die ganze verkörperte Erleuchtung noch nicht, da kannst du dich noch auf einiges freuen. Das Beste kommt noch.
Und ich finde es schade, dass die beiden Jennys nichts dazu sagen, und auch sonst niemand.
Es gibt ja mehr Leute im Forum.
Es ist freude, aber es ist…
Es ist freude, aber es ist keine Freude, die ich kannte. Es ist etwas vollkommen neues, als ob die Seele aufatmen kann und den Platt hat sich zu entfalten. Da kommen Sachen, die sehr wohl Freude bereiten, allerdings anders, als das bekannte, das habe ich damit versucht, auszudrücken😉
"Ihr seid Gott also benehmt euch auch so", ja das ist auch ein gutes Stichwort, das mir nicht so deutlich aufgefallen ist. Es kamen immer mehr dieser Sätze hervor, bei denen ich gemerkt habe, dass ich als Gott anders handeln würde. Das habe ich sehr oft gewusst und habe in dem Moment auch danach gehandelt. Doch wirklich erst so leben und so zu sein, wie ein Gott wirklich ist, konnte ich erst fassen, als ich mich aufgeben habe. Dann war wirklich Platz für den Gott, der schon längst leben wollte. Und jetzt geht es einfach einher, dass die Göttlichkeit gelebt werden kann.
Hallo zusammen, bei mir ist…
Hallo zusammen,
bei mir ist es eher so, dass ich oft fühle, dass alles viel einfacher geworden ist und sehr oft passende "Zufälle" geschehen, dass es schon fast auffällig geworden ist bei mir, also für mein Umfeld, die sind oft verwundert wie man so reibungslos leben kann.
Und doch bin ich dann wieder gefühlt sehr weit weg vom göttlichen Leben. Da mir dann wieder bewusst wird was mich eigentlich alles stört, aber ich kann's momentan einfach nicht ändern, ich habe keine Ahnung was und wie. Also akzeptiere ich das, das ich momentan nicht weiter komme und dann löst sich diese Unzufriedenheit wieder langsam auf.
"Ihr seid auch Gott, also benehmt euch auch so" finde ich teilweise etwas kritisch, da man dadurch eventuell wieder falsche Vorstellungen erweckt, wie man sich als Gott so verhält und lebt usw. Also der Verstand schaltet sich wieder mehr ein. Das sollte eher aus dem Gefühl (Gespür)heraus gelebt werden und das braucht seine Zeit.
Dieses Lied kam gestern im Radio, fand ich irgendwie passend auch wenn ich nicht alles verstehe was der da singt 😃
Liebe Grüße
Jennifer
ich habe keine Ahnung was…
Das göttliche Leben ist sehr anders, als einfach nur erleuchtet zu sein. Es ist sozusagen die Vollendung der Erleuchtung. Paul ist durch völliges Audgeben dorthin gekommen. Bei mir war es "mich wie Gott benehmen", Denn das tust du, wenn du alles Alte losläst.
@Paul: Ja, das verstehe ich. Eines ist mir noch eingefallen, was du nicht gesagt hast, was aber wichtig ist, und was du ohne Zweifel getan hast. Im göttlichen Leben gibt es keine Verhaltenscorschriften mehr, also von mir/dir an mich/mir. Und schon gar keine Denkvorschriften. Das macht das göttliche Leben so frei und unbeschwert.
Ja gut, das ist für mich…
Ja gut, das ist für mich inmer dabei, wenn es um das göttliche Leben geht, aber ich verstehe auch die Wichtigkeit und warum du es noch einmal erwähnst.
Dieses Weiterkommen, was auch Jennifer gesagt hat, beinhaltet genau das, finde ich gerade. Es geht dann nicht mehr ums weiterkommen, also fallen jede Gedanken oder Vorschriften dahin auch weg. Man erkennt, dass jeder Gedanke schlicht weg irrelevant ist (Ich meine jetzt Gedanken über Situationen, "Probleme", ihr wisst schon) und er somit in sich zerfällt, bevor er ganz gedacht wurde. So ist es bei mir. Es ist so viel Platz zum Denken und nicht Denken da, dass es völlig egal ist, was du denkst, im nächsten Moment ist es alles schon wieder vorbei und das macht frei, da stimme ich dir zu Reiner.
Wenn man im Gespür hat, was es bedeutet, Gott zu sein, dann kann man auch danach leben. Vielleicht nicht immer, wenn man Themen hat, aber sich dem gewahr zu werden, verändert die Perspektive sehr. Man findet wieder zu dem, der man wirklich ist, den man ganz am Anfang seiner Erleuchteten Zeit gesehen hat. Und das ist wirklich eine Art von Schönheit, welche mit Selbstverständlichkeit einhergeht, weil man jetzt so leben kann, vollkommen, wie man wirklich ist. Es war immer da, dieser eine Punkt in dir und nun kann er genau so gelebt werden, wie du es willst. Nur du zählst dort es gibt nicht, was dich eingrenzt, beschränkt, verordnet oder ähnliches. Da bist du mit dir und liebst es, dich aus deinem wahren Sein auszudrücken.
Mir ist noch das Lied eingefallen, ich fands immer sehr geil🌋
Hallo Zusammen Ich musste…
Hallo Zusammen
Ich musste das zuerst mal in mich hinein fallen lassen. Ich bin so unendlich tief geworden. Ich bin nirgends hingegangen, ausser in mir drin, ich werde immer tiefer und weiter. Wie schon mal geschrieben, ich habe den leichten Weg gewählt und die Lernfähigkeit eines Kindes. Ich gehe durch diese Phasen, mit Spiel, Humor, Liebe, Faszination, wahnsinniger Intensität und Neugier. Etwas schmerzhaftes gibt es nicht mehr, sondern es ist eine Feier, dass ich wieder etwas entlassen habe. Ich bin zu hundert Prozent die Schöpferin, ich bin die Königin die wie eine Prinzessin lebt. Das ist meine Wahrheit, welche sich manifestiert. Ich liebe mich so sehr für das was „ich bin“ und immer sein werde und ich bin bereit zu teilen 😊.