Jetzt ist es so weit, endlich habe ich verstanden, was der göttliche Weg bedeutet und ich bin bereit mich ihm voll ganz zu öffnen, im selben Moment, wirklich im selben Moment gibt mir das Umfeld in dem ich mich aktuell befinde unverblümt zu verstehen, dass ich entweder arbeiten soll oder wenn das nicht geht soll ich mir Hilfe beim Psychiater suchen und mich beim Sozialamt anmelden. Ich bin soooo dankbar, dass ich bereits schon einiges Verstanden habe und meine Seele mich durch diese Konfrontationen leitet. Das Aufbäumen dieser Menschen macht mir deshalb nicht wirklich Eindruck. Es ist jedoch ein komisches Gefühl, vor allem meinen Vater zu sehen, wie er sich quält um seine Tochter zu retten und jeder Versuch meinerseits ihm irgendetwas zu erklären scheitert logischerweise…ich möchte auch gar nicht mehr die Energie aufbringen überhaupt etwas zu erklären, deshalb nehme ich einfach alles zur Kenntnis und fertig. Aber dieser Wirbel der bei diesen Menschen in meinem Umfeld entsteht ist doch beeindruckend. Ich möchte dazu schreiben, dass ich auf Reise gegangen bin, mit der Option nicht mehr zurück zu kehren. Nun kehrte ich zurück, unteranderem weil ich es falsch/nicht göttlich angegangen bin. Trotzdem habe ich mein neues Sein ausserhalb von allem Alten erfahren, das war so schön und lehrreich. 😃 Als ich zurück kam fühlte ich diese allgemeine Verschwörung gegen mich, obwohl ich ja rein rational gesehen nichts Unmenschliches getan habe. Ich war um ehrlich zu sein doch etwas verblüfft darüber, was sich mir da zeigte.
Hallo Jenny, das kommt mir…
Hallo Jenny,
das kommt mir alles sehr bekannt vor. Das Bewusstsein der Menschen ist vergleichbar mit einem Eimer voller Krabben. Wenn einer rausklettern will, wird er von den anderen wieder runter gezogen. Bei mir war es auch so, als ich vor Jahren meinen alten Job gekündigt hatte und mich als Künstlerin selbständig machen wollte. Meine Mutter hat mich so angeschrien vor der Haustüre, dass bestimmt das ganze Dorf es gehört hat. Von meiner restlichen Familie kamen auch so Sprüche wie, das wir die Wirtschaft nicht unterstützen würden, weil wir nicht arbeiten ( mein Freund hatte zu dem Zeitpunkt auch keinen Job) Und ich war davor wegen Depression Monate krank geschrieben. Das war alles kurz nach meiner Erleuchtung. Es hat sich einfach alles verändert und damit bin ich erstmal nicht klar gekommen. Alles was vorher noch Sinn gemacht hat, wurde jetzt sinnlos, alles was einen Menschen ausmacht, das Streben, sich Ziele setzen, Träume und Wünsche sind weggefallen. Ich würde gerne schreiben, dass ich es geschafft hätte, von daheim ausgezogen wäre und jetzt ein göttliches Leben führe, aber ich wohne doch noch daheim und gehe mittlerweile einem sehr einfachen Job nach damit ich wieder unter Leute komme und meine Ruhe habe. Der Job ist mir zugefallen ich habe nicht aktiv danach gesucht. Ich war einfach noch nicht soweit für das volle göttliche leben, das hätte ich noch nicht ausgehalten. Ich war völlig fertig, weil so vieles in meinem Leben kurz hintereinander gehen musste und brauchte einfach Ruhe. Die Leute die immer vom aufwachen reden und ein riesen Geschäft damit betreiben, wenn die alle wüssten was aufwachen wirklich bedeutet und das der Umstieg ins göttliche leben das beängstigendenste überhaupt für einen Menschen ist. Die denken immer alle das ist so toll und Friede Freude Eierkuchen, keine Probleme mehr usw. das ist es definitiv nicht. Man muss wirklich alles Alte loslassen und in den meisten Fällen gehört die Familie auch dazu. Man wird einfach nicht mehr verstanden. Aber das wichtigste ist, tue etwas was dir so richtig Spaß macht ohne Absicht, einfach der Freude und des Erschaffens Willen. Es drängt sich so vieles ins Bewusstsein, was alt ist und nicht mehr passt und warum Menschen dies und jenes tun, dass es manchmal echt kaum auszuhalten ist. Dann ist loslassen angesagt und Akzeptanz, dass die Welt eben momentan so ist wie sie ist.
Ganz liebe Grüße Jennifer
Liebe Jennifer Danke für…
Liebe Jennifer
Danke für deine Worte und deine Offenheit.
Ich bin vor 21 Jahren zu Hause ausgezogen, also mit 20. Ich versuchte wie alle anderen Menschen ein geregeltes Leben zu führen, wollte heiraten und Kinder kriegen. Als ich kurz vor dem Heiraten stand, kriegte ich kalte Füsse, weil ich das Gefängnis vor mir sah. Auf dem Arbeitsmarkt habe ich diverses ausprobiert, im sozialen und kaufmännischen Bereich. Ich war immer gut, in dem was ich tat und je „grösser“ ich wurde je mehr Probleme kriegte ich mit meinen Arbeitskollegen. Dies spielte sich auch in meiner Familie ab. Ich hatte auch Situationen schon längst erfasst, während die anderen voll auf die Scheisse zu steuerten. Sie wollten meine Hinweise nicht hören und so durfte ich mit die Suppe auslöffeln. Mein Leben lang hatte ich Schmerzen, sie fingen im Kindergartenalter an und haben den Pick kurz vor meiner Erleuchtung erreicht. Meine Seele hat mich stetig von allem weg geführt, was ich damals nur teilweise bis gar nicht erkannte. Im Jahre 2022 konnte ich in das zweite Haus meiner Eltern einziehen und konnte mich durch das Haus meines Onkels welches in der Nähe ist und das meiner Eltern selbstständig machen, als Vermieterin von Ferienwohnungen-Ich hatte alles selbst gemacht. In dieser Zeit hatte ich den Pick meiner Schmerzen erreicht und erfuhr meine Erleuchtung. Ich habe das ganze noch 16 Monate weitergeführt, jedoch im kleineren Umfang und dann entschied ich mich es komplett zu lassen und auf mich selbst „zu bauen“ ohne genau zu wissen, was ich tun möchte. Dieses Ferienwohnungklimbim ist nicht aus mir entstanden, sondern hat eine familiäre Herkunft, ich hatte nur anfangs Freude daran…ich hatte bemerkt, dass ich nur eine Rolle spiele. Ich wollte nach Italien fahren und dort ein neues Leben beginnen. Ich hatte Absichten, sogar irgendwie klare Vorstellungen. Was ja nicht funktionieren kann.🙈 Und nun bin ich wieder im Haus meiner Eltern in der Einliegerwohnung, jedoch ohne Verpflichtungen. Bis ende Monat kann ich hier kostenlos wohnen. Nachher müsste ich miete bezahlen. Im Moment weiss ich nicht was ich tun soll, ich weiss, das alles Alte nicht mehr zu mir passt und das neue sehe ich noch nicht. Das Einzige was ich kann ist vertrauen und mich Gott/mir selbst überlassen. Durch den Druck meines Umfeldes bemerke ich Gedankenmuster, welche mir im Wege stehen wie Gott zu leben. Ich glaube, die grösste Herausforderung ist unter diesem Druck von Aussen, den eigenen Zustand zu akzeptieren und nicht in alte Wege zurück gehen und vor allem sich selbst keinen Druck zu machen und sich klein machen. Also, entweder Negativspirale oder Vertrauen 😅.
Liebe Grüsse Jenny
Hast du es schon mit reden…
Hast du es schon mit reden und schreiben mit dir, deinem göttlichen selbst versucht? Ich habe öfter die Erfahrung gemacht, dass wenn ich Dinge laut ausspreche oder Sachverhalte aufschreibe, also einfach was mich bewegt, dass dann wirklich Wunder passieren und die Lösung zu mir kommt. Manchmal sofort, manchmal erst Tage später. Vor allem wenn ich eine Wahl getroffen habe, hab ich erlebt, dass innerhalb von Minuten sich die Dinge in die richtige Richtung bewegen und plötzlich jemand auf mich zukommt. Ja das ist eine Herausforderung, nicht mehr zurück zu fallen in das alte und sich ab und an wieder so richtig bewusst zu machen, wer man eigentlich ist und welche Größe man besitzt. Ich hab mir vor Jahren mal als Hilfe "Bewusstseinsanker" gesetzt. Das war für mich ein Buddha. Nicht wegen dem Buddhismus sondern einfach symbolisch ohne religiöse Hintergründe natürlich. Ich habe einen im Auto, im Wohnzimmer sogar drei und einen im Esszimmer. Einfach um mich immer daran zu erinnern, dass ich auch ein Buddha ein Mensch Gott bin, da mein Verstand die ersten Jahre immer versucht hat mir dieses Erlebnis klein zu reden und als Einbildung abzustempeln. Druck sollten wir überhaupt nicht mehr auf uns ausüben, das würde sehr schnell zu gesundheitlichen Problemen führen. Ganz klar Vertrauen und nichts tun um zu einer Lösung zu kommen. Der Verstand kennt keine Lösungen.
Ich spreche in letzter Zeit…
Ich spreche in letzter Zeit viel mit mir, aber erst seit zwei Tagen mache ich mir keinen Druck mehr und weiss, dass meine Entscheidungen für mich richtig waren, ich hatte das erste Mal mich so richtig ernst genommen und auf alles geschissen, wirklich auf alles. Die Natur und die Tiere „sprechen“ mit mir, also ich erhalte Resonanz von aussen auf meine Gedanken, anhand von dem erhalte ich immer wieder den Reminder, wer ich in Wahrheit bin. Das entzückt mich 🥰. Also arbeitet wirklich alles für einem.
Seit ich jetzt den Druck fallen gelassen habe und mich selbst nicht fertig mache, fühle ich wieder diese Liebe in mir, diese wunderbare Göttliche-ICH, dies zu spüren ist für mich gerade das Schönste und wie sollte ich dieser Reinheit nicht Vertrauen schenken. Ich weiss es, dass ich Vertrauen kann, aber ich hatte einen saublöden Aspekt in mir, welcher sagte: Zuerst Beweise, dann schenke ich dir Vertrauen 🤦♀️. Zum Glück habe ich das auch erkannt ✅
Dazu möchte ich auch etwas…
Dazu möchte ich auch etwas sagen. Zunächst zum Aufwachen. Das Aufwachen ist der Anfang, Phase 1 des Erwachens, also ganz weit vorne. Und dieser Satz
ist sowas von wahr und richtig, dass ich ihn hervorheben muss. Und wovon du da schreibst, steht ganz hinten, am Ende. Das hat mit Audwachen gar nichts zu tun.
Dann zur lieben Psychiatrie. Die Liste meimer Klienten, die mit der Psychiatrie in Berührung gekommen sind, mitunter für lange Zeit, ist lang. Viele konnten oder mussten das über sich ergehen lassen. Meine Reparetur-Arbeit war auch nicht ohne.
Das Problem dabei ist immer, dass andere Menschen aus dem akten Bewusstsin, massiv die Finger drin haben. Für euch beide und für viele andere gilt, ihr müsst schnellstens von da weg, wo ihr gerade seid. Von den Menschen, von den Umständen, von allem. Ihr dürft andere nicht in euer heiliges Leben pfuschen lassen.
Ich selbst war vor langer Zeit sehr glücklich, denn ich habe mich von allen getrennt, und das schon lamge vor meinem Erwachen. Das reicht bis tief ins 20. Jahrhundert zurück. Da habe ich mich von der Familie getrennt, dann von meinen "Freunden", und schließlich von meinem Job. Ich habe dabei nie etwas verloren, ich habe immer gewonnen. Ich habe mich quasi lange Zeit auf das Erwachen vorbereitet, indem ich alles beseitigt habe, was störend sein könnte. Nachedem ich meinen letzten Job gekündigt hatte, war ich frei für mein bewusstes Erwachen, das unmittelbar nach Beendigung der Arbeit im September 2006 begonnen hatte.
Und ich bin mir heute noch sehr dankbar dafür, dass ich diese Vorbereitung gemacht hatte. Völlig unbewusst natürlich, ich hatte nur subtil gespürt, dass ich das alles tun nusste.
Und ich freue mich, dass ihr auch das Hilsmittel Reden und schreiben erwähnt habt. Es ist wirklich Gold wert.
Lieber Reiner Es tut gut,…
Lieber Reiner
Es tut gut, dass von dir zu lesen. Ich weiss es eigentlich selbst, aber diese Unterstreichung bestärkt das ganze noch mehr. Ich hatte noch einen Knopf in der Leitung, nämlich mit Entscheidungen treffen…Ich bin bis heute zögerlich gewesen, zu entscheiden, dass ich auf keinen Fall hier bleiben und Miete bezahlen möchte…ich habe mich nicht getraut dies als Mensch zu entscheiden, weil ich Angst habe, ich könnte meiner Seele rein pfuschen. Dieses Thema „Entscheidungen treffen“ ist für mich irgendwie nicht so einfach. Ich weiss aber mit Sicherheit, dass ich das hier nicht möchte.
Die Erwachensphase hat mir halt so sehr gezeigt, dass ich wirklich die Finger lassen soll von einem „normalen“ Job. Wie du weisst, hatte ich mich nochmals dazu verleiten lassen, kurz nach meiner Erleuchtung-und es war das reinste Desaster. Ich will mir das wirklich nicht mehr antun auch wenn ich noch nicht sehe, auf was ich wirklich Lust habe.
Liebe Grüsse Jenny
Ich kann nur von meinen…
Ich kann nur von meinen Erfahrungen reden und die habe gezeigt, dass das alte Umfeld wirklich schädigend ist. Ohne, dass die Familie oder Freunde das bewusst wollen, es ist wie Gift für jeden Erleuchteten, mit den alten Kreisen zu interagieren. Ich war oft bei meinen Eltern, weil ich nicht auf mich vertrauen konnte. Und da musste ich erstmal begreifen, dass ich erst ganz auf mich vertrauen kann, wenn dieser Rettungsanker im Hinterkopf verschwindet.
Ich dachte auch, ich mach erst mal was normales, dann werde ich wenigstens in Ruhe gelassen. Doch immer wieder hat sich meine Seele durchgesetzt, die mir einfach zu verstehen gab, dass dieser Weg nicht richtig ist. Ich habe zwar einen Job gemacht, aber er war außerhalb meines Kreises, es war sogar ein anderes Land und ich hatte Spaß dran. Das lag mitunter daran, dass ich keinerlei Verbindung zu meinem alten Ich hatte. Es war so ein Zwischending und das war wichtig für die Entwicklung, um überhaupt zu erfahren, wer ich denn wirklich bin, als neues Ich-sein agieren zu können.
Und jedes mal wenn ich wieder zurück kam, habe ich einmal deutlicher gemerkt, wie schadhaft es für mich ist, unter den alten Verbindungen zu bleiben. Freunde verschwanden, die Familie versuchte hartnäckig, mich umzustimmen. Der letzte Versuch war, mich einweisen zu lassen und mich für unmündig zu erklären. Aber sie wollen ja nur das beste für dich. Nein, tun sie nicht. Keiner will, dass du so lebst, wie du bist, sie kommen alle nicht damit klar, dass da jemand anderes steht, sie verstehen es halt nicht. Und das kann dir egal sein, weil du innerlich weißt, dass du nun anders bist. Du bist nicht mehr Tochter oder Sohn von jemandem, du stehst in keiner Schuld, nur weil dich jemand großgezogen hat. Wenn du anfängst, in dich zu vertrauen, fällt dir schnell auf, dass du weder die Familie, noch Verwandte oder alte Freunde brauchst. Manche Freunde von mir, so dachte ich zumindest, wollten sich auch weiterentwickeln und sich mit der Wahrheit beschäftigen, aber als ich ihnen davon erzählte, hörte ich Sachen von ihnen, die mir gezeigt haben, dass meine Zeit gekommen ist, alles und jeden zu verlassen.
Und was kommt ist doch erstmal egal. Man weiß schon, was man will. Innerlich ist immer dieses Gefühl da, welches einen durch das Leben navigiert. Erstmal geht es darum loszulassen von allem alten. Man brauch sich keinen Plan machen, wie es weitergeht. (Das war immer die universelle Frage, wenn ich mal wieder nichts getan hab. Ich hab dann immer gesagt "Keine Ahnung", und bin nicht weiter drauf eingegangen) Man spürt ja, worauf man Lust hat und was man machen möchte, aus der Lust heraus. Das muss man auch nicht bearbeiten, sondern einfach zur Kenntnis nehmen. Aber wie ihr auch schon gesagt habt, jegliche Erklärungsversuche scheitern IMMER. Die Zeit ist vorbei, sich mit diesen Menschen zu beschäftigen, geschweige denn, sie irgendwie im Leben zu behalten. Jeder kann sich selbst vertrauen und loslassen. Auch wenn dieser Weg beängstigend aussieht, so weiß man doch im inneren der Seele, dass man diesen Weg früher oder später gehen wird. Es bleibt dir keine andere Wahl.
Dann steht man zu sich und seiner Wahrheit. Man ist nämlich erleuchtet und keiner kann einem etwas anderes verklickern. Und es ist immer das gleiche, egal was für "Probleme" in deinem Leben mit noch so verschiedenen Verkleidungen auftauchen: Lass los und Vertraue. In dir, nicht im Verstand. Lass wirklich alles los, was du für so wichtig oder unwichtig gehalten hast. In der neuen Welt ist das alles nichtig, es juckt keine Sau. Und jeder der erleuchtet ist, weiß das auch. :D
in dem Sinne
Paul
Dieser Thread ist wirklich…
Dieser Thread ist wirklich sehr spannend, und ich kann überwiegend nur zustimmend nicken. Da schreiben drei erleuchtete Menschen (mit mir vier) über die Schwierigkeiten, die man in der verkörperten Erleuchtung in dieser Welt erfährt. Das ist sehr wertvoll! Spirituell erwachsen zu werden ist mitunter nicht leicht.
Ich bitte euch nur um eins: Ihr alle schreibt immer wieder "meine Seele". Lasst das. Ihr habt keine Seele, ich seid eine Seele. Das ist nicht in eurem Bewusstsein drin. In dem Moment, in dem ein Mensch aus echtem Wissen heraus sagt, "ich bin eine Seele, die irdische Erfahrungen macht", ändert das seine Perspektive auf alles, und damit seinen Umgang mit allem.
Total, ich merke gerade, das…
Total, ich merke gerade, das mit dieser Sichtweise alle Rollen von mir abfallen und die vermeintliche Verpflichtung dahinter. Ich bin keine Tochter, ich bin keine Schwester, ich bin keine (Paten)-Tante, ich bin keine Nichte…Und somit auch keine Hundehalterin 😉. Ich bin einfach die Seele ohne jegliche Rolle (und dessen Verpflichtungen). Das macht frei. 😃