Ich liebe mich
Ich liebe mich, ich liebe mich, ich liebe mich … ich liebe mich. Das mag sich vielleicht langweilig für dich anhören. Aber ist das nicht genau das, was du für dich selbst fühlen und erfahren möchtest?
<p>Das ist der Standardblog, hier gibt es die meisten Beiträge. Sie befassen sich hauptsächlich mit dem Innenleben. Mit meinem, und mit dem von erwachenden und erleuchteten Menschen allgemein. Mein Innenleben bringt es auch mit sich, dass einige Einträge hier einen lehrenden Charakter haben, weil ich Erkenntnisse hatte, die ich in die Welt tragen will.</p>
Ich liebe mich, ich liebe mich, ich liebe mich … ich liebe mich. Das mag sich vielleicht langweilig für dich anhören. Aber ist das nicht genau das, was du für dich selbst fühlen und erfahren möchtest?
In den letzten Stunden ist mir ein Lied von Mark Anthony durch den Kopf gegangen, während ich andere Sachen gemacht habe. Schließlich habe ich es mir auf YouTube angeschaut. Und da war wieder dieses großartige Erlebnis: meine Seele war mit von der Partie und hat auch zugeschaut. Während mein menschlicher Teil Assoziationen zu den dargestellten Emotionen produzierte, erlebte mein göttlicher Teil diese Emotionen mit. Und ich wünschte so sehr, andere Menschen könnten nachvollziehen, was das bedeutet.
Gestern wurde ich in einem E-Mail gefragt, wie denn mein Alltagsleben so aussieht. Ich habe das Mail natürlich schon beantwortet, aber ich möchte noch mehr dazu sagen und das auch teilen.
Es gibt ein paar Dinge, die spirituell suchende und erwachende Menschen ums Verrecken nicht glauben wollen:
Der menschliche Verstand kapiert nicht das Geringste von Erleuchtung. Daher ist jeder Versuch, mit dem Verstand etwas verstehen, steuern und herbeiführen zu wollen, nicht nur zum Scheitern verurteilt, sondern hält den Menschen vom Erwachen fern.
In etwa vor ein bis zwei Monaten fiel mir etwas an mir auf: Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wie es war, mich nicht zu lieben. Ich ging das in Gedanken durch und suchte nach Erinnerungen, aber es kamen keine. Wie war das früher? Ich habe mich ja nicht immer geliebt. – Ich wusste es nicht mehr.
Im Kontext meines Erwachens gibt es zwei markante Zeitpunkte: den Dezember 2009 und den Mai 2012. Im Dezember 2009 hatte ich mein Erwachen (Erleuchtung oder wie auch immer), wobei ich im Lauf kurzer Zeit wusste, dass noch etwas folgen würde. Noch eine fundamentale Erkenntnis, ein Gefühl, eine ultimative Klarheit, einen Punkt, nach dem es wirklich keine Fragen und keine Unklarheiten mehr geben würde, einen Quantensprung auf eine Bewusstseinsebene, von der aus ich dann wirklich sagen können würde: Ich habe nichts mehr zu lernen, es gibt keine Mysterien mehr.
Nein, die Überschrift ist kein Fehler, ich schreibe über vier verschiedene Arten des Fühlens, weil ich zwei davon in den letzten Wochen und Monaten neu für mich entdeckt habe und ich sie einfach grandios finde. ![]()
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Dies ist mein letzter Blog. Nicht nur am Leuchtturm, sondern überhaupt. Der Leuchtturm wird in einigen Tagen geschlossen. Für mich ist das eine gute Nachricht, weil ein Ende ein Neuanfang ist. Und der ist die logische Folge meiner inneren Entwicklung.
Letzte Nacht habe ich in meiner aktuellen Lieblings-Fernsehserie ein Lied gehört, das irgendwie schöne Gefühle von damals schmerzlichen Erlebnissen in mir geweckt hat. The End of the World (Das Ende der Welt) ist der Titel des Lieds. Das Ende der Welt, genauso habe ich das damals empfunden.
Auf meiner spirituellen Reise geschah es nicht einmal, sicher drei oder vier Mal, dass ich mich völlig am Ende sah. Ich meine, so richtig am Ende, nicht bloß in einer Phase, in der nichts mehr ging und nichts mehr funktionierte.
Sowohl Tobias als auch Kryon verwendeten – wie so oft – dasselbe Bild: die Brücke. Der Gang über die Brücke ist das Übersetzen von der dualen Energie in die Neue Energie, der Wandel vom menschlichen, dualen Selbst zum neuenergetischen, göttlichen Selbst. Beide beschreiben, wie schwierig und herausfordernd dieser Gang sei. So herausfordernd wie nichts, was wir jemals erlebt hätten. Kryon nannte es nur die Brücke, Tobias nannte es die Brücke der Schwerter.
Das ist nun mein Wort für das, was man oft Aufstieg oder Meisterschaft nennt. Ich habe ja geschrieben, dass mir beide Wörter nicht so gut gefallen. Besonders Aufstieg gefällt mir gar nicht gut. Wohin sollte ein Mensch aufsteigen? In den Himmel, in andere Sphären? In eine sensationell hohe (Licht-)Schwingung? Das erinnert mich zu sehr an esoterische Konzepte. Die Schwingungen eines Menschen verändern sich ständig, gemäß seinem Bewusstsein, das ist ein automatischer Nebeneffekt. Darüber hinaus erinnert mich Aufstieg zu sehr an Hierarchie.
Meine neuesten Erkenntnisse über die Reise in die Neue Energie und das Leben in ihr, über den vollständigen Übergang, sind nun ca. eine Woche alt. Und zum ersten Mal in meiner ganzen spirituellen Reise fühle ich, dass ich nichts mehr zu lernen habe. Es gibt nichts mehr, das ich erkennen muss. Es gibt keinerlei Schleier mehr, hinter dem sich etwas verbirgt. Ich weiß alles, was ich wissen muss, um der Schmetterling in der Neuen Energie zu sein. Nichts mehr zu lernen.
In meinem Blog Völlig energielos habe ich geschrieben, dass es mir noch nie so schlecht gegangen ist wie jetzt. Alle Energie in mir schien abgesaugt zu werden, ich zog keinerlei Energie an. Alle drei großen Bereiche, nämlich Körper, Beziehungen und Geld, waren völlig im Eimer. Überall die Luft raus, total. Drei Tage später zog ich mich in eine Pause, in einen Urlaub zurück. Wie immer in einem Rückzug habe ich in dieser Zeit viel gelernt.
Ich sag’s gleich vorweg, in diesem Beitrag über Bewusstheit geht es auch um spirituelle Arroganz. Wer mich kennt, weiß, dass da jetzt ein paar Nadelstiche kommen.
Beides gehört unter dem Blickwinkel, von dem aus ich über Bewusstheit schreibe, zusammen. Die Arroganz kann nur durch Mangel an Bewusstheit entstehen.
Wo fange ich an? Es scheint ein umfangreiches Thema für mich zu sein. OK, chronologisch, das scheint mir gerade am einfachsten.
Bis voriges Jahr gab es Menschen in meinem Leben, die mir aktiv Energie stahlen. Wobei es voriges Jahr sehr, sehr wenige waren, früher einmal waren es viele. Und selbstverständlich war es ihnen nicht bewusst, sie handelten nicht in böser Absicht. In dem Maß, in dem mir der Energiediebstahl bewusst wurde, antwortete ich darauf. In manchen Fällen dadurch, dass ich mich von den Menschen trennte, wenn ich keine andere Möglichkeit sah.